Akustik - Wiederholung 1. Block

   

Hinweis:

Erstversuch mit diesem Programm

1.

Die Akustik ist ein Teilgebiet der

 (a)

Physik

 (b)

Chemie

 (c)

Biologie

 (d)

Psychologie

2.

Die Akustik gehört innerhalb der Mechanik zur

 (a)

Lehre von den Hebelgesetzen

 (b)

Hydraulik

 (c)

Schwingungslehre

 (d)

Wärmelehre

3.

Bei einer Schwingung befinden sich zwei physikalische Größe in wechselseitiger Umwandlung. Wo kann es also keine Schwingung geben?

 (a)

beim Fadenpendel

 (b)

beim Federpendel

 (c)

bei einer angezupften Saite

 (d)

beim Werfen eines Gegenstandes

4.

Welche beiden Energiearten werden beim Pendel ständig und wechselseitig umgewandelt?

 (a)

Wärme- und Sonnenenergie

 (b)

Reibungs- und Bewegungsenergie

 (c)

Lage- und Bewegungsenergie

 (d)

Lage- und Schwingungsenergie

5.

Welcher Begriff passt zu folgender Definition: Zeit die ein Pendel für einen vollständigen Schwingungsdurchgang benötigt.

 (a)

Periodendauer

 (b)

Elongation

 (c)

Amplitude

 (d)

Frequenz

6.

Wie ändert sich die Frequenz einer Schwingung (bei einem Pendel), wenn die maximale Auslenkung des Pendels erhöht wird.

 (a)

Die Frequenz erhöht sich.

 (b)

Die Frequenz wird niedriger.

 (c)

Die Frequenz bleibt gleich.

 (d)

Das hängt von der Lufttemperatur ab.

7.

Jedem musikalischen Klang liegen Schwingungen zugrunde. Wie ändert sich der "Ton", wenn die Amplitude der Schwingung kleiner wird?

 (a)

Das hängt vom Instrument ab.

 (b)

Der Ton wird leiser.

 (c)

Der Ton wird lauter.

 (d)

Die Lautstärke des Tones bleibt gleich.

8.

Welches Aussage ist wahr?

 (a)

Jeder physikalische Ton setzt sich aus mehreren (sich überlagernden) Schwingungen zusammen.

 (b)

Jeder Ton, den ein Musikinstrument erzeugt ist auch physikalische gesehen ein Ton.

 (c)

Schwingungen müssen immer sinusförmig sein.

 (d)

Jedem Ton (nach physikalisch, akustischer Definition) liegt eine reine Sinusschwingung zugrunde.

9.

Wie lassen sich reine Sinusschwingungen erzeugen

 (a)

durch Blockflöten

 (b)

nur mit dem Sinusgenerator

 (c)

mit einer Stimmgabel

 (d)

mit der Sinusharfe

10.

Was entsteht, wenn sich sieben reine Sinusschwingungen überlagern?

 (a)

Ein Klang

 (b)

Ein Ton.

 (c)

Weißes Rauschen

 (d)

Rosa Rauschen

11.

Welche Definition ist die richtige?

 (a)

Ein Klang ist die Überlagerung mehrerer Geräusche mit derselben Frequenz.

 (b)

Ein Klang ist die Überlagerung mehrerer Klänge mit derselben Amplitude

 (c)

Ein Klang ist die Überlagerung mehrerer Töne, deren Frequenzen ganzzahlige Vielfache der Grundfrequenz sind.

 (d)

Ein Klang ist die Überlagerung mehrer Töne beliebiger Frequenzen.

12.

Welche Frequenz liegt garantiert außerhalb des Hörbereiches des Menschen?

 (a)

30 kHz

 (b)

2 kHz

 (c)

2 000 Hz

 (d)

0,25 kHz

13.

Ein Grundton habe die Frequenz 200 Hz. Welche Frequenz hat der 3. Teilton

 (a)

300 Hz

 (b)

400 Hz

 (c)

600 Hz

 (d)

800 Hz

14.

Welcher Ton ist der höchste?

 (a)

f = 1 kHz

 (b)

T = 0.00025 sec.

 (c)

f = 2000 Hz

 (d)

T = 0,007 sec.

15.

Wie lautet die Einheit für die Frequenz ausgeschrieben?

 (a)

Hertz

 (b)

Herz

 (c)

Herts

 (d)

Hertsz

Quelle/Verfasser:  Tilmann Dürring